Unsere kostenlose Hotline: 0800 800 53 00
Oder per E-Mail: service@wir-fuer-gesundheit.de
 

Neues

28. Februar 2018

Interview mit Peter Richard Stoffel vom Business Club Hamburg

Peter Richard Stoffel ist Geschäftsführer des BCH Business Club Hamburg GmbH in der Villa am Heine Park. Er ist gelernter Wirtschaftsingenieur und seit 2011 im Team des BCH. Das Interview führte Anja Blau.

Warum haben Sie sich für die PlusCard als Benefit entschieden?

Mir ist es selbst passiert: Aus der privaten Krankenversicherung der Schweiz kommend, war ich gesetzlich versichert in Deutschland und sollte tatsächlich sechs bis sieben Wochen auf einen Facharzttermin warten. Jeder möchte bei Krankheit schnell medizinische Hilfe bekommen und ich habe dann über Beziehungen tatsächlich auch nicht so lange warten müssen. Aber dieser Weg steht nicht allen offen. Dies war auch ein Grund, warum ich mich für unsere Mitarbeiter für die PlusCard entschieden habe. Wenn man den Aufwand auf den Stundenlohn umlegt, sind die zusätzlichen Ausgaben relativ gering im Vergleich zum Nutzen.

Was macht die PlusCard in Ihren Augen so besonders?

Es gibt einen regelrechten Dschungel an Goodies für Mitarbeiter und sicherlich auch ein bestimmtes Minimum, das man als Arbeitgeber erfüllen sollte. Aber das, was man extra tut, kommt doch häufig bei den Mitarbeitern gar nicht an. Die PlusCard dagegen bietet einen überproportional großen Wert an Leistung, die wirklich beim Mitarbeiter ankommt. Der Mitarbeiter hat das Gefühl, er bekommt mehr Leistung, als die wenigen Euro, die ich als Arbeitgeber zusätzlich investiere.

Wie haben Sie die PlusCard überreicht?

Wir haben eine Mitarbeiterversammlung gemacht, bei der ein Regionalleiter von "Wir für Gesundheit" dabei war. Er hat die PlusCard und ihre Leistungen vorgestellt, Fragen beantwortet, sodass die Mitarbeiter wissen, was sie bekommen und wie sie diese Karte einsetzen können. Und dann haben wir jedem Mitarbeiter die PlusCard überreicht.

Sie finanzieren den Familien Ihrer Mitarbeiter sogar PlusCard Family. Warum?

Nachdem wir die Karten ausgeteilt hatten, kamen zwei Mitarbeiterinnen auf mich zu und fragten ganz zurückhaltend, ob sie ihre Kinder mitversichern können. Das verstehe ich total: Die Gesundheit der Kinder liegt einem als Mutter oder Vater ja meistens noch viel mehr am Herzen als die eigene Gesundheit. Als dann die Nachricht bei mir ankam, dass das mit der PlusCard Family jetzt möglich ist, habe ich mich entschlossen, die Kosten für die Kinder auch zu übernehmen.

Aber es muss ja immer die ganze Familie abgesichert werden ...

Ich finde, wenn dem Mitarbeiter für seine Familie diese Absicherung wichtig ist, dann muss er auch selbst einen Teil leisten. Ich übernehme also die Kosten für die Kinder, die Kosten für den Partner trägt der Mitarbeiter selbst. In Relation ist das doch wenig. Ein Mitarbeiter zahlt etwa 20% Lohnsteuer und Sozialversicherung und dabei hat er nicht immer den Eindruck, dass er direkt was davon hat. Mit der PlusCard hat er für Terminabsprachen, Facharzttermine, wie auch Erstauskünfte einen spürbaren Nutzen sowie das gute Gefühl der Absicherung für den Fall eines notwendigen Krankenhausaufenthaltes.



Zurück zur Übersicht