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Medizin

11. Mai 2018

Wie Sie Heuschnupfen besser ertragen!

Wenn der Pollenflug beginnt, leiden viele Menschen unter einer Allergie. - Bild: Pixabay

Hatschi! - Die Augen tränen, die Nase läuft, der Niesreiz wird immer lästiger und zuletzt fällt sogar das Atmen schwer. Wir haben Tipps und Tricks, wie Sie sich gegen Pollenallergien wappnen können.

Nach einem außergewöhnlich warmen April grünen die Wiesen und Bäume und es blühen die Blumen bei schönstem Sonnenschein. Das bedeutet endlich wieder mehr Aktivitäten im Freien. Allerdings: Sonnenbaden, Fahrradfahren und "Angrillen" für die einen - eine laufende Nase mit Niesattacken und tränende Augen für die anderen. Und der Pollenflug beschränkt sich nicht mal nur auf die warme Jahreszeit. Manche Pollenarten (etwa Erle und Hasel) starten schon im Januar; andere Pollen wie von Gräsern und Brennnessel können sogar noch im November fliegen.

Folgende Tipps helfen Pollenallergikern, besser durch die Heuschnupfenzeit zu kommen.

1. Um die Pollen von der Schlafstätte fernzuhalten:

  • Nicht im Schlafzimmer entkleiden.
  • Vor dem Zubettgehen Haare waschen.
  • Stoßweise Lüften, dafür ausgiebig nach Regenschauern.

2. Ausgiebige Spaziergänge vermeiden, bzw. nur an Tagen mit niedriger Pollenkonzentration.

3. Sonnenbrille tragen - Sie hält neben Pollen auch Wind und grelles Licht von Ihren gereizten Augen fern.

4. Sport treiben ist auch für Allergiker wichtig:

  • Wer eine gute Kondition hat, ist körperlich besser belastbar.
  • Sport am Morgen oder Abend - dann ist die Pollenbelastung nicht ganz so hoch.
  • Sport ins Fitnessstudio oder in Hallen verlegen.

5. Alkohol vermeiden, denn es enthält Histamin, was auch Schnupfen und Niesen auslöst. - Nichtalkoholische Getränke füllen überdies den Flüssigkeitshaushalt besser auf.

6. Pollenflugkalender gibt es in Apotheken, im Internet oder Apps und zeigen die tagesaktuellen Pollenbelastungen in den verschiedenen Regionen Deutschlands für verschiedene Pollenarten.



Ein Beitrag von unserer Partnerklinik Helios Kliniken


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